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Antimonit, ein Edelstein, der durch seine natürliche kristalline Wuchsform den Betrachter fasziniert.

Name, Vorkommen und Aussehen

In der Antike wurde Antimonit bereits sehr geschätzt u.a. zur Schönheitspflege genutzt. Sein Name leitet sich ab vom ägyptischen stem, daher hieß der Antimonit im Altertum Stibium. Erst wesentlich später konnte sich der Begriff Antimonit durchsetzen. Synonyme für Antimonit sind Grauspießglanz, Stibnit und auch Antimonglanz. Größere Vorkommen von Antimonit gibt es in Bolivien, China und Süd-Afrika. Besonders schöne, nadelige Antimonite werden zurzeit jedoch in Rumänien gefunden. Der Antimonit existiert ausschließlich als Rohstein in einer filigranen, nadeligen Struktur. Seine Farbe ist grau bis schwarz. Direkt nach dem Abbau zeigt er einen starken Metallglanz. Im Laufe der Zeit wird er jedoch matt.

Formen

Den Antimonit gibt es in kleinen und größeren Kristallen. Am häufigsten jedoch bildet Antimonit dichte oder sogar verfilzte Massen. Unter tao-lebensart.com finden Sie ausgewählte Rohsteine.

Sternzeichen

Zurzeit gibt es für Antimonit keine Sternzeichenzuordnung.

Anwendung

Bereits im alten Ägypten wurde der Antimonit geschätzt und sogar als Schminke und Salbe für Augen und Haut verarbeitet. Einer Überlieferung zufolge wurden im Mittelalter für die Mönche Trinkbecher aus Antimonit gefertigt, da aus ihnen alkoholische Getränke nicht schmeckten.

Antimonit unterstützt:
  • den Einklang persönlicher Interessen mit höheren Idealen
  • hilft unangenehme Gewohnheiten aufzugeben
  • fördert Überwinden begrenzender Vorstellungen
  • gut für Magen, Zahnfleisch und die Haut

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Hinweis

Bitte beachten Sie, dass mit Aussagen über einzelne Produkte, die bestimmte Wirkungen andeuten, nicht Aussagen über Wirkungen im naturwissenschaftlichen gesicherten Sinn gemacht werden. Es handelt sich dabei um Hinweise zur Verwendung im überlieferten traditionellen Sinn. Mögliche Wirkungen von Edelsteinen sind wissenschaftlich nicht nachweisbar und medizinisch nicht anerkannt. Sie ersetzen nicht den Rat oder die Hilfe eines Arztes oder Heilpraktikers.

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